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Biography Ralph Richardson
English
Geb. 13. Dezember 1936
Nach
kaum zwei Jahren Panyard-Erfahrung, Sundown und Second Spring in San Juan,
hatte Ralph - relativ jung - Trinidad verlassen. Zu jener Zeit war Steelpan
spielen verpönt, von den Eltern gar verboten. Sechs Jahre lang arbeitete er
als Koch auf einem Schiff unter norwegischer Flagge, und liess sich dann in
London nieder. An seiner ersten Arbeitsstelle auf dem Festland baute er
Gas-Heizgeräte zusammen. Sein Freund Gary Chang (Trinidad
Chinese) wurde sein Musik Lehrer. Ralph spielte in verschiedenen Bands als
E-Bass-Spieler und amtete als Studio-Musiker. Er war Mitgründer der
erfolgreichen Steelband mit dem Namen Batti Mamzelle.
Er arrangierte den Soundtrack A Bigger Splash für die Band Sucuja. Einer seiner jungen Schüler und Spieler dort war
Tamla Batra.
 Nach 20 Jahren erhielt er einen Job als Bassist in einem Club in München.
Nachdem er innerhalb eines Tages 8 Stücke auf dem Double Tenor lernte, wurde
er zum Steelpan-Spieler der Band ernannt. Er arrangierte, komponierte und
spielte für verschiedene damals grosse Namen, und machte eine Tour nach
Deutschland. Er schrieb ein paar Stücke die sehr gut ankamen: Make
Love, I See The Light etc. und spielte für Elton John, Cliff
Richard, The Hollies, Boney M, Fleetwood Mac und andere, ausser Pan auch Congas,
Timbales und E-Bass. Er kam auch in musikalischen Kontakt mit Eddy Grant
und Stevie Wonder.
Später ging er zurück nach Trinidad, kam aber bald darauf durch die
Bekanntschaft mit John Zürcher in die Schweiz. Zuerst als
Tuner, später aber auch als Steelpan-Lehrer. Er machte Projekte mit
Rolf Wekemann, Franco Giorgetti (einer der Schweizer Pioniere) und
Joe Klingelhoffer (Posaunist im
Tonhallen Orchester).
Jetzt ist Ralph seit
vielen Jahren in der Schweiz. Er ist einer der ganz
wichtigen Köpfe in der Entwicklung der Schweizer
Szene. Evolution
und Phase One (1981, damals die wohl mit Abstand erfolgreichste
Steelband in der Schweiz) waren seine Bands. Er hat auch viele so genannte
3-piece Gigs gemacht, und 1986 bis 1988 gab es die mit 4 Musikern besetzte
Band Loud and Proud mit E-Bass, in der Ralph am Tenor
spielte. Er hatte eines der ersten Steelband Festivals im Neumarkt Theater auf die
Beine gestellt, Herrliberg (1990) war ein weiteres. Drei Zürcher Fasnachtsprojekte
gingen mit bis zu 70 Teilnehmern über die Bühne, Calypsonian Mighty Sparrow
folgte seiner Einladung in die Schweiz (Calypso und Steelpan Festival
Oerlikon 1992) und mit
der CD A Touch of Class hatte er in
Schlieren wieder auf seine Arrangements und Musik aufmerksam gemacht.
Viele heutige Spieler gingen bei ihm zur Schule, und in vielen
Schweizer Bands hatte er unterrichtet: Fassination, Fire Fighters,
Sandflöö,
Steel & Trash,
Steel Magic,
ABB Lehrlings-Steelband und einige andere - heute arbeitet er speziell mit
der Pfanne Steel Band,
Off Beat und mit Kindern und erwachsenen Anfängern
in Workshops. Am meisten liegt ihm aber die
Arbeit mit Jugendlichen am Herzen.
Was Ralph auszeichnet ist sein spezieller Stil zu arrangieren, zu schleifen
und zu verändern. Bis es soweit ist, dass er zufrieden ist, braucht es Zeit.
Ralph ist jedenfalls keiner der mit fertigen Stücken kommt und ein einfaches
Schema vorgibt.
Was Ralph's Persönlichkeit auszeichnet, ist seine direkte,
ehrliche Art, sein
Schalk, sein spezielles Lachen und sein 100%iger Einsatz für die Sache.
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Instruments, Accessories, Blendings
Seit vielen Jahren ist Ralph kompetenter Partner wenn es um Steelpan geht.
Er ist selber Berufsmusiker und weiss deshalb auf was es ankommt!
Er bietet
seriöse Beratung, qualitativ hoch stehende Produkte,
nach dem Verkauf den
nötigen Service und dies alles zu äusserst fairen Preisen.
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the day it is better to have the best deal - and this is our strongest
argument.
»
InstrumentsWorkshops
Mit viel Spass und Freude lernen AnfängerInnen die verschiedenen Instrumente kennen und üben, während des
Spielens aufeinander zu hören. Beinahe unbewusst lernen sie etwas über
Harmonien, verschiedene Rhythmen, ja sogar Mathematik. Bereits 580-500
v. Chr. hatte der griechische Philosoph Pythagoras die Musik auf eine
andere Art und Weise entdeckt. Er war der erste, der die Intervalle
durch Verhältnisse ganzer Zahlen gemessen hat. Diese passt auch in die
von Pythagoras überlieferte Zahlenphilosophie, nach der die gesamte Welt
durch Zahlen - insbesondere 1,2,3,4 - geordnet ist. Auf der Steelpan werden solche mathematischen
Zusammenhänge sichtbar gemacht.
Music makes you and your kids smarter, because music can stimulate brain
development. It affects the spatial, temporal reasoning that underlies math,
engineering and even chess. Listening to music helps trillions of brain
connections to develop. Just play pan, it certainly can't hurt.
» Workshops
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